Guerilla-Garten selbst gemacht:
Zutaten:
Pflanzensamen
ein Stück bepflanzbare Fläche
ein paar Freunde und/oder andere nette Menschen
Gartenwerkzeug, Wasser
Kreativität und offene Augen
Es gibt viele verschiedene Gerichte für’s Gärtnern, vom schnellen Imbiss bis zum fünf Sterne Menü, aber bei allen ist Kreativität gefragt und den eigenen Ideen keine Grenzen gesetzt. Jede Stadt und jede*r Gärtner*in sind anders, das macht den Geschmack so einzigartig.
Und so geht’s los:
1.Zunächst finde mensch eine brache Fläche: Eine Baulücke, Baumscheibe, Erdfleck am Straßenrand etc.
2.Je nach Appetit können dort nun Samen ausgestreut oder vorgezogene Pflänzle eingesetzt werden. Bei einem eher zähen Boden, empfiehlt sich ein Hügelbeet oder Beete in Kisten anzulegen, wofür jedoch extra Erde benötigt wird.
3.Um nicht nur die Augen, sondern auch den Gaumen zu erfreuen, sind bei der Wahl des Saatguts Nutzpflanzen zu empfehlen. So kann auch in der Stadt ein Stück selbstbestimmte Ernährung stattfinden.
4.Anschließend an den ersten „Spartenstich“ heißt’s abwarten und gießen.
5.Während mensch nun darauf wartet, dass die ersten Pflanzen sprießen, können in der Zwischenzeit Schilder etc. gemalt werden, mit denen menschauch andere ermutigen kann das Rezept selbst auszuprobieren und mitzumachen mit Sprüchen wie: Bitte Gießen und Ernten sind schnell neue Gärtner*innen gefunden.
Fazit: Pflanz Dir Deine Stadt!